Презентация, доклад на немецком языке о дружбе Гете и Шиллера и их сотрудничестве

Selig, wer sich vor der WeltOhne Hass verschließt,Einen Freund am Busen hältUnd mit dem genießt.Wem der große Wurf gelungen,Eines Freundes Freund zu sein,Wer ein holdes Weib errungen,Mische seinen Jubel ein!

Слайд 1Talente , die einander fördern, entdecken Lebens neuen Sinn
eine Studie von

Kirillow Sergej
Mittelschule 55
Woronesch
Talente , die einander fördern,  entdecken Lebens neuen Sinn eine Studie von Kirillow SergejMittelschule 55Woronesch

Слайд 2Selig, wer sich vor der Welt
Ohne Hass verschließt,
Einen Freund am Busen

hält
Und mit dem genießt.

Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!

Selig, wer sich vor der WeltOhne Hass verschließt,Einen Freund am Busen hältUnd mit dem genießt.Wem der große

Слайд 3 Inhalt
Gegenstand und Ziele der vorliegenden Studie:
Einigkeit der Gegensätze;
Entstehung der Freundschaftsbände.


Gegenseitiges literarisches Profitieren durch intellektuelle schöpferische Inspiration.
Briefe, die beide Dichter zum Zusammenwirken motivierten.
Zitate und Aphorismen als lexikalisches Erbe für die Würdepflege bei den nachkommenden Generationen.
Gemeinsames Wirken an der Gründung des Deutschen Nationaltheaters.
Was können wir von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller lernen?
InhaltGegenstand und Ziele der vorliegenden Studie:Einigkeit der Gegensätze;Entstehung der Freundschaftsbände. Gegenseitiges literarisches Profitieren durch intellektuelle schöpferische

Слайд 4Scheinbar zunächst unüberwindbare Gegensätze – aus ihrem Zusammentreffen wird nicht nur

eine große, bewegende Freundschaft – ein wichtiges Kapitel der Literaturgeschichte: Eine Sternstunde!
Rüdiger Safranski
Scheinbar zunächst unüberwindbare Gegensätze – aus ihrem Zusammentreffen wird nicht nur eine große, bewegende Freundschaft – ein

Слайд 6Im August 1787 war Friedrich Schiller nach Weimar gekommen, zwei Jahre

später erhielt er – infolge einer Empfehlung Goethes – eine außerordentliche Professur an der Universität Jena. Dennoch blieb das Verhältnis distanziert. Am 13. Juni 1794 lud Schiller Goethe zur Mitarbeit an seiner neuen Zeitschrift ein. Goethe nahm die Einladung an, und zwischen den beiden entwickelte sich schnell eine Arbeitsbeziehung und Freundschaft, die bis zum Tod Schillers (1805) währte und von welcher der 1828/29 veröffentlichte Briefwechsel eindrucksvoll zeugt.
Im August 1787 war Friedrich Schiller nach Weimar gekommen, zwei Jahre später erhielt er – infolge einer

Слайд 7Die Werke
Johann Wolfgang von Goethe
Friedrich von schiller
Götz von Berlichingen (1774)
Die Leiden

des jungen Werther (1774)
Iphigenie auf Tauris ((1786)
Egmont (1788)
Torquato Tasso (1789)
Wilhelm Meisters Lehrjahre (1796)
Faust, 1. Teil (1806)
Die Wahlverwandtschaften (1809)
Dichtung und Wahrheit (1811 – 1830)
Italienische Reise, erster und zweiter Teil (1816)
Westöstlicher Divan (1819)
Wilhelm Meisters Wanderjahre (1829)
Faust, 2. Teil (1831)

Die Räuber (darin das Hektorlied) (1781)
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)
Kabale und Liebe (1784)
Körners Vormittag (1787, szenischer Scherz, wohl zu Körners 31. Geburtstag aufgeführt)
Don Karlos (1787/88, heute meist Don Carlos)
Wallenstein-Trilogie (1799)
Maria Stuart (1800)
Die Jungfrau von Orléans (1801)
Die Braut von Messina (1803)
Wilhelm Tell (1803/04)
Die Huldigung der Künste (1804)
Demetrius (unvollendet, 1805)

Die WerkeJohann Wolfgang von GoetheFriedrich von schillerGötz von Berlichingen (1774)Die Leiden des jungen Werther (1774)Iphigenie auf Tauris

Слайд 8Goethe: "Zu meinem Geburtstage ... hätte mir kein angenehmer Geschenk werden

können als Ihr Brief, in welchem Sie mit freundschaftlicher Hand, die Summe meiner Existenz ziehen und mich, durch Ihre Teilnahme zu einem emsigeren und lebhafteren Gebrauch meiner Kräfte aufmuntern“.

Goethe:“Die Motive, die Sie mir gestern erzählten, habe ich weiter durchgedacht und es scheint wohl, dass ich sie nach meiner Art zu denken sämtlich billigen werde. Ich wünsche nur die Anlage des Stücks auch von vorn herein zu kennen“.

Schiller: „Ihr Hiersein wird eine Quelle von Geistes- und Herzensnahrung für mich sein. Besonders sehne ich mich auch danach, gewisse Dichterwerke in Gemeinschaft mit Ihnen zu genießen“.

Goethe: „In den letzten Epigrammen die Sie mir senden ist ein herrlicher Humor, und ich werde sie deshalb alle abschreiben lassen“; „Ich kann nie von Ihnen gehen, ohne daß etwas in mir gepflanzt worden wäre“.

Goethe:

Слайд 10Das Goethe-Haus in Weimar
Das Schiller-Haus in Weimar
Hier blühte die Freundschaft auf

Das Goethe-Haus in WeimarDas Schiller-Haus in WeimarHier blühte die Freundschaft auf

Слайд 12„Wir sind gestern recht wohl hier angelangt, aber mit der halben

Seele bin ich noch immer in Weimar. Wie gut der dortige Aufenthalt im physischen und moralischen auf mich gewirkt, fühle ich mich schon unmittelbar, und es wird gewiss in Tat und Wirkung bewiesen“.
„Wir sind gestern recht wohl hier angelangt, aber mit der halben Seele bin ich noch immer in

Слайд 16Das Deutsche Nationaltheater

Das Deutsche Nationaltheater

Слайд 17Schiller liest sein neues Drama den Schauspielern in Tiefurt vor

Schiller liest sein neues Drama den Schauspielern in Tiefurt vor

Слайд 18Die letzte Ruhestätte

Die letzte Ruhestätte

Слайд 19Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Talente, die einander fördern,
Entdecken Lebens neuen Sinn.
Wenn man

sein Herz einander öffnet,
Verspürt da jeder sein‘ Gewinn.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!Talente, die einander fördern,Entdecken Lebens neuen Sinn.Wenn man sein Herz einander öffnet,Verspürt da jeder

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